Chronik - Freiwillige Feuerwehr Kirchberg i. Wald - Bayerischer Wald

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Kurzchronik der Freiwilligen Feuerwehr Kirchberg i. Wald

 
 


Am 28. 4. 1873 wurde die Kirchberger Feuerwehr von sieben Gemeindebürgern gegründet. Sie sollten das bis dahin auf Verpflichtung bestehende Feuerlöschwesen zunächst ergänzen und dann vollends übernehmen. Die maschinelle Ausrüstung bestand damals lediglich aus einer bereits vorhandenen Handspritze, die im Jahre 1883 durch eine neue, von Pferden gezogene Handspritze ersetzt wurde. Diese war bis 1947 im Einsatz, als ein Lkw mit Holzvergaser zu einem Feuerwehrauto umgerüstet wurde. Eine leistungsfähige Tragkraftspritze der Marke Bachert ergänzte die Ausrüstung.
Die Gerätschaften der Feuerwehr waren in einem Holzschuppen in der Nähe des Amthofes untergebracht, bis im Jahre 1950 im neu erbauten „Haus der Bäuerin“ eine Feuerwehrgarage zur Verfügung gestellt wurde. 1962 wurde der Dienst des Vehikels Marke „Eigenbau“ beendet und ein „Opel Blitz“ als LF 8 angekauft.
Die Schlagkraft der Feuerwehr wurde 1978 erheblich gestärkt, als ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 der Marke „Magirus“ hinzukam.
Unter Einsatz von viel Eigenleistung wurde 1983 ein neues, zeitgemäßes Feuerwehrhaus erbaut.
Der immer mehr erforderliche Einsatz für technische Hilfeleistungen machte 1985 die Nachrüstung durch einen Rettungsspreizer mit Schneidegerät notwendig.
Der „Opel Blitz“ wurde 1989 durch ein LF 8 Allrad ersetzt. Noch mobiler und universeller einsatzbereit machte ab 1994 der Einsatz eines Mehrzweckfahrzeuges MZF.
Der „Magirus“ wurde 2004 durch ein TLF 16/25 der Marke „Iveco“ ersetzt das allerdings innerhalb von zwei Jahren mehrere Mängel aufgewiesen hatte, und deshalb vom Werk zurück genommen wurde und daraufhin 2006 ein neues TLF 16/25 gestellt hatte.
Seit 1990 leisten in der Kirchberger Feuerwehr auch Damen ihren Dienst, was zu dieser Zeit noch nicht überall gang und gäbe war. Heute zählt die Feuerwehr genau 205 Mitglieder, wovon 36 im aktiven Dienst stehen und 21 Jugendfeuerwehrmitglieder sind.
Durch zahlreiche Übungs- und Lehrgangsteilnahmen ist der Aktiventeil der Feuerwehr immer bestrebt, den Anforderungen der im Durchschnitt 50 Einsätze pro Jahr gerecht zu werden.
Die letzte große Herausforderung des Vereines stellt die 125-Jahr-Feier im Jahr 1998 dar.
Aber auch jährlich stattfindende Veranstaltungen wie Rosenmontagsball, Gotthardfest, Hallenfest und Christbaumversteigerung werden nach wie vor aufrecht erhalten.

 
 
 
 
 
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