News - Freiwillige Feuerwehr Kirchberg i. Wald | Bayerischer Wald

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Wohin mit dem Feuerwehrhaus ?

Gemeinderat berät über Standort


Es gibt noch keine Entscheidung darüber, ob das Feuerwehrhaus der Feuerwehr Kirchberg saniert oder neu gebaut wird. Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, mit dem Anlieger Verhandlungen aufzunehmen sowie mit der Regierung die Fördermöglichkeiten für die verschiedenen Varianten abzuklären. Bürgermeister Alois Wenig erinnerte an die seit 2010 laufenden Planungen zur Sanierung bzw. zum Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Stützpunktfeuerwehr Kirchberg. Die Mängelliste, von der Feuerwehr ermittelt, ist mittlerweile lang. Als "dringendst notwendig" bezeichnete Wenig eine Verbesserung der Situation für die Wehr. Wegen des Bauvorhabens des Grundstücksnachbarn habe sich die Situation grundlegend verändert. Mit Veräußerungserlösen aus dem Verkauf des Gerätehauses sei nicht mehr zu rechnen. Eher solle man untersuchen, ob das ehemalige Betriebsgebäude auf dem Nachbargrundstück für die Feuerwehr tauglich sei, oder ob mit einem Erwerb des Betriebsgeländes sowie dem Abriss und funktionsentsprechendem Wiederaufbau eine Lösung herbeizuführen sei, wie Wenig meinte. Somit werde zu den ursprünglich in Frage kommenden Standorten auch der bisherige Standort zu untersuchen sein. Alternativ stehen als Standorte weiter zur Debatte: Riedäcker-West, Riedäcker-Ost, sowie Zwieseler Straße. Gemeindekämmerer Gigl erläuterte die Kostenschätzungen für einen Neubau an den genannten Standorten: rund 1,3 Millionen Euro. Wegen der Preissteigerung sei diese Zahl jedoch nicht mehr aktuell. Förderung für einen Neubau gibt es rund 230000 Euro. Die Kosten einer Sanierung lagen bis dato bei 612000 Euro, wobei hier nur eine Förderung in Höhe von 23250 Euro zum Tragen komme, allerdings sei das ursprüngliche Sanierungskonzept nicht mehr zu verwirklichen.

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Feuerwehr bekommt ein neues Löschfahrzeug

Altes LF 8 weist diverse Mängel auf – Ausschreibung läuft

Einhelliges Ja im Gemeinderat zum Antrag der Feuerwehr Kirchberg: Das überalterte Löschfahrzeug LF 8-1 soll bald durch ein neues LF 10 ersetzt werden. Die Wehr will das neue Fahrzeug möglichst bis zum Jahr 2016 haben. Man geht von Kosten von rund 280000 Euro aus, an Zuschuss vom Freistaat sind 58000 Euro zu erwarten, vom Landkreis 21000 Euro, der Feuerwehrverein steuert 10000 Euro bei, so dass der Anteil der Gemeinde bei 191000 Euro liegt. Kommandant Ertl erklärte, dass beim LF 8 die Motorbremse teilweise defekt sei und 2016 die Reifenerneuerung anstehe. Es gebe Mängel bei Aufbau und Bremsen, kein ABS, Rost an der Karosserie, der Motor verliere Öl, Ersatzteile seien immer schwerer zu bekommen. Die Gemeinde will jetzt die Ausschreibung in die Wege leiten.

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v.l.: Bürgermeister Alois Wenig, Vorsitzender Michael Ertl, Geschäftsstellenleiterin Tina Behringer, Kommandant Tobias Ertl und Stv. Kommandant Tobias Geiß bei der Übergabe des Defibrillators.

Feuerwehr erhält einen Lebensretter

Mit einem Frühdefibrillator können durch den plötzlichen Herztod bedrohte Menschenleben  gerettet werden, sie müssen nur möglichst schnell eingesetzt werden. Denn dann zählt jede Sekunde, ohne Defibrillation sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit pro Minute um 10 %. Deshalb ist es nach Meinung von Kommandant Tobias Ertl wichtig, dass möglichst viele Defibrillatoren im öffentlichen Raum erreichbar sind. Aus diesem Grund versuchte auch die Feuerwehr Kirchberg i. Wald einen Defibrillator für die Bevölkerung im Ort frei zugänglich zu installieren um so im Ernstfall wertvolle Hilfe leisten zu können. Möglich gemacht hat dies nun eine Spende der VR Bank Kirchberg i. Wald mit Geschäftstellenleiterin Tina Behringer die das Gerät mit Kosten von knapp 2000 Euro an die Feuerwehrführung und Bürgermeister Alois Wenig übergab. Der Defibrillator soll öffentlich zugänglich außen am Eingangsbereich des Feuerwehrgerätehauses seinen Standort finden. Dabei ist gewährleistet dass jeder jederzeit Zugang hat, zudem liegen der Ortskern, die Grund- und Mittelschule, und das Sportzentrum in unmittelbarer Nähe. Bürgermeister Alois Wenig dankte im Namen der Gemeinde der VR Bank für diese wertvolle Spende die allen Bürgern zugutekomme.

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Die Mitglieder der Kinderfeuerwehr Kirchberg i. Wald mit den beiden Betreuerinnen Ines Ertl und Sylvia Weber sowie dem Sponsor der T-Shirts Dr. Ronny Raith.

Kanzlei Dr. Ronny Raith sponsert T-Shirts für die Kirchberger Feuerfüchse

Pünktlich zum Start des Gotthardfestes konnte sich die Kindergruppe der Kirchberger Feuerwehr über ihre eigene Vereinskleidung freuen. Die beiden Gruppenleiterinnen Sylvia und Ines ließen ihren Charme spielen, damit die T-Shirts noch rechtzeitig fertig wurden. Und so mischte sich eine stolze Zahl Feuerfüchse unter die Vereinsabordnung der Feuerwehr bei den beiden Festzügen anlässlich des Gotthardfestes. So viel Fleiß muss natürlich belohnt werden und so durften sich die Feuerfüchse nach ein paar Freifahrten im Autoscooter mit Getränken, Würstl und Pommes stärken.
Ein herzliches "Vergelt´s Gott" ergeht an unser langjähriges aktives Mitglied Ronny Raith, der uns die tollen T-Shirts gesponsert hat. Ebenso bedanken wir uns sehr herzlich bei Stefan Wühr für das Zeichnen unseres Feuerfuchses.

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Bei der Spendenübergabe v.l.: Michael Ertl, Tobias Ertl, Gert Loibl, Firmeneigentümer Christian Geiß, Sylvia Weber, Ronny Wühr und Olaf Jürgensen.

1000-Euro-Spende für die Feuerwehr

Bereits im Juni konnte die Zimmerei Geiß die Einweihung ihrer neuen Räumlichkeiten in der Gemeinde Bischofsmais feiern. Der Eigentümer Christian Geiß plante dazu ein großes Fest, wobei er auf die Mithilfe verschiedener Vereine hoffte. Für die FFW Kirchberg gab es kein "Nein", als man von Christian Geiß um Hilfe gebeten wurde. Kein Wunder, schließlich ist er bereits seit 19 Jahren aktives Mitglied der Feuerwehr. In Zusammenarbeit mit der FFW Bischofsmais und den "Fahrnbachern Strawanzern" kümmerten sich zahlreiche Mitglieder um das leibliche Wohl der Gäste. Als Dankeschön für die geleistete Arbeit überreichte Christian Geiß einigen Vertretern des Vereins nun einen symbolischen Scheck über 1000 Euro.

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v.l.: Alfred Binder, Manfred Zaglauer, Ronny Wühr, Tobias Ertl und Thomas Brüssel

Neue Einsatzgeräte für die Feuerwehr

Beschaffte Geräte:

- Rettungssäge Stihl MS 460-R

- Bereitstellungsplane Weber-Hydraulik

- 2 Funkmeldeempfänger Swissphone Quattro XLi

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v.l.: Tobias Geiß, Tobias Ertl, Andreas Hartl jun., Ronny Wühr, Manfred Zaglauer und Olaf Jürgensen bei der Übergabe des Einsatzkoffers.

Türöffnungsset für Feuerwehr Kirchberg i. Wald

Die Ausstattung des Tanklöschfahrzeuges der Feuerwehr Kirchberg ist seit kurzem mit einem Türöffnungsset ( Zieh - Fix ) der Marke Dünges erweitert worden. Seit Inbetriebnahme der ILS Straubing haben die Amtshilfen für Rettungsdienst und Polizei, bei denen die Feuerwehren zu Wohnungsöffnungen alarmiert werden, deutlich zugenommen. Aus diesem Grund entschloss man sich auf Anraten von Tobias Ertl in Kirchberg dazu, ein Türöffnungsset anzuschaffen. Nach kurzer Sponsorensuche durch Tobias Geiß, ist man mit Versicherungskaufmann Andreas Hartl jun. von der Hartl Versicherungsdienst GmbH in Regen fündig geworden. Herr Hartl schätzt die Arbeit der Feuerwehr und ist als Versicherungskaufmann natürlich daran interessiert im Einsatz Schäden gering zu halten. In Zukunft lassen sich mit dem neuen Set die schwierigsten Schließzylinder in kürzester Zeit öffnen und erspart den Rettungskräften so wertvolle Zeit, die im Notfall Leben retten kann. Die Feuerwehr Kirchberg i.W. bedankt sich recht herzlich bei Andreas Hartl jun. für die großzügige Spende.

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ILS Straubing

Aufnahme des Vollbetriebes der Integrierten Leitstelle Straubing

Pünktlich um 10:00 Uhr nahm die ILS Straubing am heutigen 05. Oktober 2010 den Alarm- und Funkbetrieb bei den Feuerwehren der Stadt Straubing, dem Landkreis Straubing-Bogen und der Landkreise Regen und Deggendorf auf. Ab sofort werden alle Notrufe über die 112 an die ILS Straubing geleitet und von dort aus erfolgt die Alarmierung.

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Integrierte Leitstelle Straubing

Mit dem Gesetz über die Errichtung und den Betrieb Integrierter Leitstellen (ILSG) im Freistaat Bayern hat die Staatsregierung im September 2002 die Grundlage für die flächendeckende Einführung des einheitlichen Notrufes 112 und der Errichtung von Integrierten Leitstellen für den Rettungsdienst, die Feuerwehren sowie den Katastrophenschutz geschaffen. Die Einführung von Integrierten Leitstellen ist eine historische Chance, der Bevölkerung Bayerns ein verbessertes Hilfeleistungssystem zu erschließen und durch eine schnellere, koordiniertere Alarmierung und Einsatzabwicklung die Arbeit von Rettungsdienst und Feuerwehr noch effektiver zu machen.
Die bisherigen Rettungsleitstellen und die Feuerwehralarmzentralen werden deshalb zu Integrierten Leistellen zusammengefasst. Nach umfangreichen Ausschreibungsverfahren hat die Verbandsversammlung des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Straubing (ZRF) im Mai 2007 beschlossen, das Bayerische Rote Kreuz mit dem künftigen Betrieb der Integrierten Leitstelle (ILS) in Straubing zu beauftragen. Start der integrierten Leistelle in Straubing wird Mitte des Jahres 2010 möglich sein
Durch die Zusammenlegung der Notfallalarmierung von Feuerwehr und Rettungsdienst sind neue Räume notwendig.zzt. entsteht an der Siemensstraße gerade unser neues Rotkreuzzentrum, indem die neue Leistelle untergebracht wird.

 
 
 
 


www.ils-straubing.de

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Neue Hosen für die Atemschutzgeräteträger

Gemeinde nimmt den Zuschuss noch mit

Neue Schutzhosen für die Atemschutzgeräteträger beschafft die Gemeinde Kirchberg für die Freiwillige Feuerwehr Kirchberg, wie der Gemeinderat beschlossen hat. Der Hosen-Auftrag hat einen Umfang von 13 500 Euro, allerdings gibt es einen Zuschuss für die Gemeinde in Höhe von 50 Euro pro Kleidungsstück. Bei 53 georderten Hosen macht das 2650 Euro. Weil es diesen Zuschuss nur noch in diesem Jahr gibt, musste der Beschluss noch in der letzten Sitzung des Gemeinderats gefasst werden.

 
 
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